Schönhauser Allee 50

Hier hinterließ die Galerie DE LOCH ihre Spuren

Jörg Deloch

Betreiber der Galerie De Loch,
heute Fernfahrer

Einige Ausstellungen in der Galerie De Loch:

  • Holger Stark (Dresden) und Catrin Große
    ein Teil der Bilder entsteht in einer Malaktion auf dem Hof
    a part of the images is done by action painting at the yard
  • Rainer Jestram
    Fotografie / photography
  • Mita Schamal und Frank Lanzendörfer (genannt Flanzendörfer)
    Malperformance beider Künstler und Filme
    painting performance of both artists and films
  • Carsten Nicolai
    Malerei und Grafik / painting and graphics
  • AG Mauerstein-Künstlers Igor Tatschke
    Rauminstallation, Lesung Maria Anastasia Druckenthaner und Max Goldt (Westberlin) /
    room installation, reading
  • Clemens Wallrot (Mitbegründer des Kunsthauses TACHELES)
    Malerei / painting
  • Thomas Günther mit Claus Bach und Sabine Jahn – verboten / forbidden
    originalgrafischer Künstlerbücher /original graphic artist books
    Eröffnung vor leeren Wänden (Hängung der Objekte später) /
    opening in front of the empty walls (later hanging of the objects)
  • Johan Lorbeer
    Collagen / collages

Ende der Galerie DE LOCH am 10. Juli 1988

Aktion „Brot+Sekt“ 1986:
Torsten Götzel und Holger Stark.
(© Stefan Nestler)
Quelle Text und Bild: https://www.bpb.de

AG Mauerstein. Komplette Raumgestaltung in der illegalen Berliner Galerie von Jörg Deloch. Nach den Inszenierungen werden konsequent alle Kunstwerke vernichtet.

AG Mauerstein (brick). Total room composition in the ollegal Berlin gallery of Jörg Deloch. After the show all artworks are striktly destroyed.

Quelle Text/Bild: Archiv Igor Tatschke / „Pogo in Ost-Berlin“, hrsg. v. Bundeszentrale für politische Bildung und Robert-Havemann-Gesellschaft e.V., letzte Änderung Januar 2019, www.jugendopposition.de

Ein Projekt anlässlich von »30 Jahre Friedliche Revolution – Mauerfall« im Auftrag des Bezirksamtes Pankow in Kooperation mit der Kulturprojekte Berlin GmbH. Das Projekt wird aus Mitteln des Bezirkskulturfonds gefördert.